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<meta name="description" Content="Leverkusen und der FC Bayern liefern sich weiterhin ein enges Rennen an der Spitze, die vielen Verfolger wollen aber natürlich so weit wie möglich verkürzen. Ob Stuttgart, Dortmund und Leipzig schon am Wochenende näher rücken können? , ">
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<pre>Video: Das Duell zwischen Leipzig und Schalke wurde von der Schwalbe von Timo Werner überschattet. RB-Coach Ralph Hasenhüttl sprach lieber über den Sieg und andere positive Dinge. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Fragt sich nur wie lange noch – schließlich ist es kein Geheimnis, dass sich die Roten und die Königsblauen bereits zum Abschluss des Spieltages im direkten Duell gegenüberstehen.  <p>  Leverkusen und der FC Bayern liefern sich weiterhin ein enges Rennen an der Spitze, die vielen Verfolger wollen aber natürlich so weit wie möglich verkürzen. Ob Stuttgart, Dortmund und Leipzig schon am Wochenende näher rücken können? <p> Spielerisch war die Vorstellung alles andere berauschend, von einem Trainereffekt war auf dem Rasen nichts zu sehen. <p>  Da es für beide Teams noch um etwas geht, rechne ich damit, dass hüben wie drüben auf Sieg gespielt wird. Alles in allem also glaube ich hier nicht an einen Langweiler, sondern stelle erneut ein Über 3,5 Tore in Aussicht.  </pre>


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<pre>„Da kommt eine Monsteraufgabe auf uns zu“, weiß auch Frontzeck, der sich der Herausforderung natürlich dennoch stellen will. Immerhin Spielmacher Hiroshi Kiyotake (nach überstandenem Mittelfußbruch) könnte ihm dann aber wieder zur Verfügung stehen. Von ihm erhoffen sich die 96er, dass er im Mittelfeld für die in den vergangenen Wochen schmerzlich vermisste Ordnung sorgen und gleichzeitig das Offensiv-Spiel ankurbeln kann.  <p> Nur eines der letzten Heimspiele gegen den FCA wurde gewonnen, zweimal wurde die 2,5 geknackt. Da die Geißböcke derzeit so sehr am Straucheln sind, würde ich hier also die Wette des Unter 2,5 Treffer riskieren.  <p>  Diesbezüglich stellte der Last-Minute-Punktgewinn in Köln ungeachtet der allgemeinen Euphorie in erster Linie einen Rückschritt dar: Nach dem Sieg des BVB in Gladbach sah sich die TSG wieder zum Räumen der direkten Champions-League-Startplätze gezwungen. <p> Immerhin: In wirklich jedem Heimspiel wird getroffen. Dazu passt natürlich der Fakt, dass Hoffenheim in der Fremde im Schnitt mehr als zwei Gegentore kassiert. Und somit steht für mich fest: Das Über 2,5 Treffer könnte auch hier wunderbar passen. <p>  Die Reise führt die Bullen nach Sinsheim, wo Hoffenheim wirklich alles zuzutrauen ist. Die TSG hat noch die Möglichkeit, Siebter zu werden, das alleine ist schon Motivation genug. Das Problem: Daheim sind erst fünf Spiele gewonnen worden.  </pre> 


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<pre> Das gibt auch diesmal bei Samstag-Gegner Hertha BSC nicht – vor allem, weil im April fast alles schief ging, was schief gehen kann. Neben dem Ausscheiden im Halbfinale im DFB-Pokal setzte es in fünf Liga-Spielen vier Niederlagen — die letzte am vergangenen Samstag mit 1:2 in Leverkusen.  <p> In den weiteren Spielen gibt es meist keine klare Favoritenrolle für eines der beteiligten Teams. Wir erwarten aber, dass sich Werder Bremen nach dem klaren Sieg in Berlin auch daheim gegen Schlusslicht Schalke durchsetzen wird.  <p>  Im vergangenen Jahr kamen die Teams aus Hamburg und Ingolstadt auf den benachbarten Tabellenplätzen 10 und 11 ins Ziel. Der Auftaktspieltag könnte nun aber schon erste Hinweise darauf liefern, dass sich die Wege der beiden ungleichen Vereine künftig trennen. <p>  Dabei können auch die 1899er von der laufenden Saison noch nicht viel Positives berichten; immerhin sind die Hoffenheimer noch schlechter als in jenem denkwürdigen Herbst 2012 gestartet, als das Experiment mit Tim Wiese & Co mit Pauken und Trompeten danebenging. <p>  Während sich der Gastgeber auf eine große Party einstellt, steht für die Königsblauen aus Gelsenkirchen noch einiges auf dem Spiel. Die Schalker haben zwar die Teilnahme an der Europa League geschafft, es ist allerdings offen, ob die Mannschaft im Play-off einsteigen muss, oder nicht.  </pre>


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<pre> für Trainer Ralph Hasenhüttl sei der frühzeitige Klassenerhalt nach 31 Spieltagen „höher einzustufen als der Aufstieg im vergangenen Jahr“. Die kommenden drei Spieltage kann seine Truppe nun ganz entspannt angehen, der ganz große Druck ist nun weg.  <p> Nun soll es Markus Gisdol richten. Der ehemalige Hoffenheim-Coach hat auf eigenen Wunsch lediglich einen Vertrag bis Saisonende unterschrieben.   <p> Davon zeugt nicht zuletzt der merkliche Aufwärtstrend in den Monaten Februar und März, im Zuge dessen die Hamburger in neun Pflichtspielen nur zwei Niederlagen hinnehmen mussten — eine davon in der Liga (0:8 in München), die andere im DFB-Pokal-Viertelfinale (1:2 gegen Gladbach). <p>  „Am Ende war es einfach ein perfekter Moment mit dem gesamten Team, den ich jetzt genießen kann. Ich habe in dem Moment nicht nachgedacht – es war ein Reflex“, so Haller nach seinem zweiten Tor in der Bundesliga.  <p> Samstag, 10. Dezember 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Erst in der Schlussphase konnten die Dortmunder den zweiten Saisonsieg perfekt machen. Das 3:1 erzielte Stürmer-Neuzugang Paco Alcacer nur fünf Minuten nach seiner Einwechslung.  <p> Das wissen auch Spieler, Trainer und Manager. „In Hamburg müssen wir konsequenter vor dem Tor sein“, fordert Kapitän Benedikt Höwedes. In der vergangenen Saison ist das gelungen. Da gewann der FC Schalke beim HSV mit 1:0. Ein Auswärtssieg, der alles andere als Seltenheitswert besitzt.  <p>  Mit 46 Punkten sind die Berliner derzeit als Tabellen-Fünfter zwar noch immer direkt für die Gruppenphase qualifiziert, doch dahinter lauern Bremen (45) und Freiburg (44). <p>  Der angesichts von mittlerweile 20 ungeschlagenen Auftritten noch deutlich heimstärkeren TSG wurde gänzlich unvermutet ein Zähler abgeknöpft — auswärts hatte es für die Berliner im gesamten Kalenderjahr 2017 zuvor schließlich nur ein einziges Mal zu etwas Zählbarem gereicht.  <p> In welche Richtung es heuer gehen wird, steht zwar noch in den Sternen, die Gefahr, dass sich Hamburg und der FCA früher oder später abermals im Tabellenkeller wiederfinden, besteht jedoch durchaus.  </pre>


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